"Man verlegt
entweder Bücher, von denen man meint, die Leute sollen sie
lesen, oder Bücher, von denen man meint, die Leute wollen sie
lesen."
Kurt Wolff
Das
erste Buch erschien 1983 in West-Berlin: Kurze Gedichte und Wortspiele
einer jungen West-Berliner Autorin. Kurz darauf folgte die Neuauflage
von Peter Brooks "Der
leere Raum", eine der Säulen des Verlags und
nach wie vor eines der besten und wichtigsten Bücher über
das moderne Theater.
Der Programmschwerpunkt des Verlags liegt heute wie damals bei Theater-
und Filmbüchern
sowie ausgewählter
Literatur.
In den Theater- und Filmbüchern kommen die Theater- und Filmkünstler
in der Regel selber zu Wort, denn Theoretiker interessieren mich
weniger als Praktiker.
Seit 2002 wächst eine Krimireihe
(Charles Willeford, Ross Thomas, Martin Compart) die 2004 begonnene
neunbändige Jörg-Fauser-Edition
wurde im März 2009 mit dem 1600 Seiten umfassenden Band "Der
Strand der Städte. Gesammelte journalistische Arbeiten"
abgeschlossen.
In der Regel ist bei der Programmgestaltung das erste (und meist
einzige) Kriterium mein persönliches Interesse, gepaart mit
einem gewissen Missionarseifer und Mitteilungszwang.
Bestseller gibt es keine. Aber einige Titel erleben mittlerweile
ihre bis zu zehnte Auflage.
Das Verlagslogo ist ein Holzschnitt von Roland Topor.
Kürzlich kam die (mich verblüffende) Frage, ob das Verlagsprogramm
und meine Art zu arbeiten, etwas mit dem Umstand zu tun haben könnten,
daß ich der Sohn eines bildenden
Künstlers bin?
Eine Übersicht aller lieferbaren und vergriffenen Titel finden
Sie, neben Text, Bild-, Ton- und Filmbeispielen auf den folgenden
Seiten.
Das
aktuelle Gesamtverzeichnis als PDF finden Sie
hier und die aktuelle Vorschau (Frühjahr 2010) hier.
Seit
Januar 2010 unterhält der Verlag ein Büro in Köln,
weil es von dort nicht weit nach Benelux und Frankreich ist.
Alexander
Wewerka, Februar 2010
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